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Gefährdungs- und Risikoanalyse Basistraining branchenübergreifend

Branchenübergreifende und detaillierte Einsicht in Grundlagen und Methoden für Gefährdungs- und Risikoanalysen. (STTT-B5D-P1)

Kurzbeschreibung
Risikoanalyse Gefahrenanalyse G&R SIL ASIL Risikograph
Schulungstage: 1 Tag
Ziel: Nach dem Training sind die Teilnehmer befähigt, eine Gefährdungs- und Risikoanalyse selbst zu moderieren bzw. hinsichtlich methodischer Korrektheit einem Review zu unterziehen. Die möglichen Methoden und die Auswahl branchentypischer Vorgehensweisen (z.B. HAZOP, Risikographen, etc.) wurden erlernt. Sicherheitsziele und Anforderungskategorien (SIL, ASIL, etc.) können selbständig bestimmt werden bzw. hinsichtlich Plausibilität geprüwerden. Die Teilnehmer erhalten neben den Anforderungen aus den verschiedenen Normen auch Einblick in typische methodische Fallstricke und Fehler um diese gezielt vermeiden zu können. Füdie Anwendung in der Praxis wird mit den Schulungsunterlagen ein Nachschlagewerk bereitgestellt.
Beschreibung: Ob Anlagentechnik, Maschinenbau, Luft- und Raumfahrtfahrt, Automobilindustrie oder Medizintechnik –6 Gefährdungs- und Risikoanalysen sind nicht nur ein Muss sondern auch eine Chance. Als Bestandteil normativer Forderungen kommen Systemverantwortliche und Entwicklungspartner um eine systematische Ermittlung möglicher Gefährdungen gar nicht um diese Aktivität herum. Doch dieser erste zentrale Schritt zur Bestimmung von Sicherheitszielen füden Schutz von Leib und Leben und der Umwelt hilft bei einer systematischen Herangehensweise auch dabei, Ordnung ins Dickicht von Sicherheitsmaßzu bringen, die häufig wild gewachsen sind und manchmal auch blind in einen neuen Kontext üwerden. Nur durch eine fundierte und professionelle Methodik vermeidet der Verantwortliche dass aus dem Üvon Anwendungsrisiken sein eigenes Risiko im Produkthaftungsfall wird. Methodenerfahrene Moderation ist der Schlüzum sicheren Weg!
Zielgruppen: Das Methodentraining richtet sich an (angehende oder tätige) Systemanalytiker, Sicherheitsingenieure, Safety Manager, Qualitätsingenieure und Analyse-Moderatoren.
Vorkenntnisse: Vorausgesetzt werden Kenntnisse eines Ingenieurstudiengangs oder vergleichbarer Ausbildung. Basiskenntnisse aus der Sicherheitstechnik oder anderer Analysen zur Risikominderung sollten vorhanden sein (z.B. FMEA). Vorteilhaft ist die vorangegangene Teilnahme an mindestens einer Gefährdungs- und Risikoanalyse bzw. einer FMEA für ein komplexes System.
Abschluss: Wegen Umfang des Inhalts ist eine reine Schulungszeit mindestens 7 Stunden notwendig.
Teilnehmeranzahl: 5 bis 16 Personen
Teilnehmermaterial: keine
Preise
Standardpreis frei: €750,00
Standardpreis inhouse: €2.500,00